Man braucht nur ein wenig handliches Geschick...
Abnahmeprüfung beim Trabant
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AW: Abnahmeprüfung beim Trabant
Ich kann gnom recht geben, das sogenannte "Finish" sieht heute bei jedem Autohersteller ganz genauso aus. Der Hammer ist nur aus Hartgummi, aber das spielte damals keine Rolle, Kratzer waren ja auf Duroplast nicht das Problem.
Einen großen Unterschied gab es aber: beim Trabant zwischen Tür und Seitenwand war die Fuge immer schön gleichmäßig. Dadurch, dass man das Duroplast fast wie Holz bearbeiten kann, wurde die Fuge einfach vor dem Lackieren eingefräst. Ersatztüren hatten dementsprechend immer Übermaß.
Ich habe irgendwo ein Video vom kompletten Produktionsprozess des Trabbi, muss ich mal die alte Festplatte durchsuchen.
Im Großen und Ganzen haben sich Produktionsprozesse in den letzten 30 Jahren kaum geändert und die meisten Großserienhersteller sind heute dabei, Möglichkeiten des Leichtbaus, auch o.g. Duroplasts, auszuloten.Kommentar
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AW: Abnahmeprüfung beim Trabant



So etwas habe ich ja noch nie gesehen.
Hi Saxon,
ist das heute nicht die Halle von VauWeh?Zuletzt geändert von Allermöher; 04.02.2010, 17:16.Gruß
Joachim
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